FM09

Parallelseminar 5
Schlagzeilen und Likes für Palliative Care! Tipps und Tricks für eine erfolgreiche Medienarbeit

C. Ruch1, E. Ibello2 (1Bern ; 2Zürich)


Hintergrund

Palliative Care hat nur dann gesellschaftliche Relevanz, wenn sie Aufmerksamkeit in den Medien und damit in der Öffentlichkeit findet. Doch oft macht man die frustrierende Erfahrung, dass selbst gut organisierte und besuchte Veranstaltungen kein mediales Echo finden. Wie kann man dem abhelfen?

Das Seminar will deutlich machen, dass man nicht der „Gnade“ der Medien ausgeliefert ist, sondern durch eine effiziente Medienarbeit zu einem interessanten Ansprechpartner für Redaktorinnen und Redaktoren werden kann. Das klappt jedoch nur, wenn man auch tatsächlich etwas zu sagen und Spannendes zu erzählen hat. Denn die heutigen Redaktionen sind einerseits personell so knapp besetzt und werden andererseits mit so vielen News bombardiert, dass es ein gut überlegtes Vorgehen braucht, um im Kampf um Aufmerksamkeit zu bestehen.

Ein anderer wichtiger Weg, Menschen und Aufmerksamkeit zu erreichen, sind Social Media, wo alle live mitdiskutieren können. Was früher der Stammtisch in der Dorfbeiz war, ist heute die Facebook-Gruppe. Zudem haben sich Social Media neben den klassischen Medien wie Tageszeitungen, Radio und Fernsehen zu wichtigen Informationsquellen entwickelt. Wie können wir Online-Kommunikation nutzen, um als Organisation unsere Botschaften hörbar und unsere Ziele verständlich zu machen? Auch darauf gibt das Parallelseminar Antworten.

Ziel

Das Parallelseminar vermittelt Tricks und Tipps für eine erfolgreiche Medienarbeit. Beantwortet werden sollen Fragen wie z.B.

  • Was sollte Ziel einer guten Medienarbeit sein?

  • Wie „funktionieren“ Print-, elektronische und Online-Medien?

  • Wie baut man gute Kontakte zu Redaktionen auf und wie pflegt man sie?

  • Wann lohnt es sich, Medien zu kontaktieren – und wann sollte man es besser sein lassen?

  • Wie verfasst man gute und effiziente Medienmitteilungen?

Methode

Dargestellt werden Methoden aus der praktischen Arbeit von Journalistinnen und Journalisten.

Resultate

Wer richtig mit Medienschaffenden zu kooperieren und effiziente Medienarbeit zu leisten weiss, wird nicht mehr übersehen!

Schlussfolgerung

Gute Medienarbeit ist lernbar! Mediale Präsenz ist kein Zufall! 

    	
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Ein anderer wichtiger Weg, Menschen und Aufmerksamkeit zu erreichen, sind Social Media, wo alle live mitdiskutieren können. Was früher der Stammtisch in der Dorfbeiz war, ist heute die Facebook-Gruppe. Zudem haben sich Social Media neben den klassischen Medien wie Tageszeitungen, Radio und Fernsehen zu wichtigen Informationsquellen entwickelt. Wie können wir Online-Kommunikation nutzen, um als Organisation unsere Botschaften hörbar und unsere Ziele verständlich zu machen? Auch darauf gibt das Parallelseminar Antworten.

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